Kurzmitteilung

TREFFEN TOTAL 2016
1. – 24. JULI I K3 Zentrum für Choreografie I Tanzplan Hamburg I freier Eintritt

Mit Treffen Total 2016 entsteht eine für die freie Szene einzigartige kollaborative Ensemblestruktur: 16 Hamburger TänzerInnen, ChoreographInnen und TheatermacherInnen widmen sich vom 01. bis 24. Juli im K3-Zentrum für Choreographie gemeinsam mit 8 internationalen KünstlerInnen kollektiver künstlerischer Praxis und den Präsentationsformen der so entstehenden Arbeit. Das Projekt thematisiert künstlerische Begegnungen vom ersten Moment über die Entwicklung  komplexer gemeinsamer Fragestellungen bis hin zu unterschiedlichen Vorstellungsformaten.

Die Veranstaltungsreihe TOTAL NICHT ANGESAGT und das morgendliche TRAINING TOTAL lädt Gäste von Beginn an ein, als ZuschauerInnen, DialogpartnerInnen oder WorkshopteilnehmerInnen am Treffen teilzunehmen.

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Treffen Total 2016 sind: Jenny Beyer, Verena Brakonier, Carolin Christa, Antoine Effroy, Greta Granderath, Tobias Gronau, Sophia GuttenhöferVictoria HaukeFranziska HenschelJonas LeifertAntje Pfundtner, Ann-Kathrin Quednau, Liz RechAnnika ScharmUrsina TossiAnja Winterhalter, Hannah Wischnewski, Jonas Woltemate und die internationalen Teilnehmer: Sigurour Arent, Giulio D´Anna, Sofia Kakouri, Pavlos Kountouriotis, Nuno Lucas, Rita Natálio, Louise Vind Nielsen, Jinyoung Park | Produktionsleitung: Stückliesel | Technische Leitung: Tobias Gronau | Koch: Benjamin Wiemann

Treffen Total 2016 wird in Koproduktion mit K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg durchgeführt. Gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, die Hamburgische Kulturstiftung und die Rudolf Augstein Stiftung. In Kooperation mit DanceKiosk-Hamburg 2016 – 48 Stunden Nomaden, mit Unterstützung der Probebühne im Gängeviertel und Dank an Sweet&Tender Collaborations.

www.treffentotalblog.wordpress.com
www.facebook.com/treffentotal

Kurzmitteilung

KATHARINA ROLL: 1:2,5
17. & 19. JUNI I LIMITED EDITION I K3 Zentrum für Choreografie I Tanzplan Hamburg

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Im Laufe eines Lebens erfahren wir, wie Menschen zu uns kommen und uns wieder verlassen. In 1:2.5 geht es um die Anteile der verlorenen Anderen und wie diese in ihrem unsichtbaren Sein nicht nur Teil des eigenen Körpers, sondern auch Teil einer Aufführung werden können. Durch das Verweben verschiedener Tanztechniken wie Ballett, Modern, Mime Corporeal und Butoh entsteht ein eigensinniges Patchwork, mit dem Katharina Roll sich durch ihre Erinnerungen bewegt und dabei neue Beziehungen für die Gegenwart kreiert.

Katharina Roll ist Tänzerin, Mime- und Performance-Künstlerin. Nach einer Ausbildung zur Tanzpädagogin an der Lola Rogge Schule Hamburg und einem einjährigen Auslandsstudium an der International School of Corporeal Mime, Theatre de l´Ange Fou London, widmete sie sich zunehmend der Performance-Kunst. Ihr Interesse reicht von zeitgenössischem Tanz über improvisierte Tanzperformances im öffentlichen Raum bis hin zu Solo-Performances mit dem Fokus auf Stimme, Tanz und Mime Corporeal.

Gefördert durch die Kulturbehörde der freien Hansestadt Hamburg und durch die Hamburgische Kulturstiftung.

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Christian Concilio: BEASTS I
Performance über Kindersoldaten mit Benedict Grumme, Precious Wiesner, Angela Guerreiro und als Gast Günter Lucks
30. + 31. Okt, 1. 6. + 7. Nov jeweils 19h30 I Bunker Feldstraße Hamburg I TICKETS – 12 Euro/8 Euro

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Eine Produktion von Christian Concilio in Kooperation mit Theater Orange, gefördert von der Kulturbehörde Hamburg, dem Fonds Darstellende Künste, der Rudolf Augstein Stiftung sowie der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und mit freundlicher Unterstützung des Kinderhilfswerks terre des hommes.

Nach ‚Beasts of No Nations‘ von Uzodinma Iweala (Nigeria/USA)

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P. Goroncy | J. Petraccaro-Goertsches: ‚PERFORMATIV-REFLEXIVE KUNSTVERMITTLUNG – WIE TANZEN KUNST UND WISSENSCHAFT?‘
erschienen in LaborARTorium (transcript):LaborARTorium „Die beiden Autorinnen begreifen ausgehend von Theoremen einer partizipativen Kunstvermittlung Wissenserzeugung als kontinuierlichen Transformationsprozess zwischen impliziten und expliziten Wissen und entwickeln eine performativ-reflexive Vermittlungspraxis. Ihr Beitrag schafft dabei eine wissenschaftliche Fundierung ihrer auf der Tagung vorgestellten Arbeitsweise und überschreitet gleichzeitig tänzerisch-sicher die formalen Grenzen einer bloß objektivierenden Einordnung.“ Weiter…