Kurzmitteilung

Greta Granderath I Juliana Oliveira: DIE PALETTE – Performatives Kneipenprojekt
Frei nach Hubert Fichtes gleichnamigem Roman

30/04 – 28/05/2017  I  Gängeviertel Hamburg

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Grafik (c) Ilona Klein

In der Jupi Bar im Hamburger Gängeviertel wird einen Monat lang die legendäre
Gammlerkneipe PALETTE mit Performances, Installationen, Diskussionen, Salon- und Musikabenden wiederbelebt und neuinterpretiert.

Die Hamburger Theatermacherinnen Greta Granderath und Juliana Oliveira veranstalten im Mai ein diverses, interdisziplinäres Kunst- und Kulturprogramm frei nach Hubert Fichtes Kneipen-Roman „Die Palette“ (1968) – ein Mitschnitt und Verschnitt seiner Begegnungen mit den Palettianern Ende der 1950er Jahre. Das performative Kneipenprojekt ersetzt und überschreibt für einen Monat die Jupi Bar im Hamburger Gängeviertel, die seit der Besetzung 2009 kollektiv betrieben wird und 2016 nach der Sanierung wiedereröffnet wurde. Einen Monat lang werden Performance, Lesung, Hörspiel, Installation, Film-, Salon- und Musikabend unter das reguläre Programm der kollektiv betriebenen Jupi Bar gemischt. An den insgesamt neun Veranstaltungstagen im Laufe des Monats sind über zwanzig Künstler*innen aus dem Umfeld des Gängeviertels, aus Hamburg und ganz Deutschland beteiligt.

Idee und Konzept: Greta Granderath Künstlerische Leitung: Greta Granderath & Juliana Oliveira Raum: Lisa Clemen & Felix Jung Grafikdesign und Kostüm: Ilona Klein Musik-/Soundkonzept: Gregory Büttner Produktionsleitung und PR: Stückliesel Technische Leitung: Peer Schwolow Kooperation mit dem Jupi Bar Kollektiv: Andreas Riethmüller Mit künstlerischen Beiträgen u.a. von: Jörg Albrecht & Gerhild Steinbuch, Lois Bartel, Coco Charme & Mercedes Tuccini, chinchi, Olivier Gobelet, Franziska Henschel, Theo Janßen, Legoluft, Matthias Mühlschlegel, Magdalena Schrefel & Zino Wey, Tosta Mixta, Christoph Twickel.

Die Palette ist eine Veranstaltung von Greta Granderath in Koproduktion mit Gängeviertel e.V. In Kooperation mit dem Jupibar Kollektiv und der Probebühne im Gängeviertel e.V. Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung.

Kurzmitteilung

Ursina Tosi: BARE BODIES – BODIES & STATES OF EXCEPTION
PREMIERE 15/03/2017 I Kampnagel
Hamburg

Video (c) Johannes Miethke

BARE BODIES stellt den Körper in den virtuellen Raum der Ausnahme. 

Zurückgeworfen auf sein ‘bloßes’, nacktes Leben wird der Körper zum Spielfeld für politische Interessen und Objekt strategischer Affektbildung. Ursina Tossis choreographisches Interesse gilt der prekären Situation des Körpers und seinem widerständigen Potential. In BARE BODIES verarbeitet sie diese zu einer an Science Fiction orientierten und aktivistischen Choreografie. Tanz und philosophische Fragestellungen kommen miteinander in Schwingung und politische Handlungsräume werden choreografisch erfahrbar. (ca. 65 Min.)
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Künstlerische Leitung & Choreographie: Ursina Tossi // Tanz: Lisa Densem, Angela Kecinski, Tümay Kılınçel, Ursina Tossi // Video: Judith Rau // Bühne: Johanna Landt // Sound: Johannes Miethke // Dramaturgie: Elisabeth Leopold // Licht: Ricarda Köneke // Produktion, Presse & Grafik: Stückliesel

Gefördert durch die Kulturbehörde Hamburg. Eine Koproduktion von Ursina Tossi mit Kampnagel Hamburg.

Kurzmitteilung

Wir wünschen Euch ein glückliches + spannendes Jahr 2017 !!!!!!!!

Derweil schreiben wir weiter an ganz unterschiedlichen Konzepten & Förderanträgen, begleiten die Frühjahrsproduktionen – wie: 15.03 Premiere von Bare Bodies I Ursina Tossi auf Kampnagel – und richten uns weiter in unserem neuen Raum – in den Zinnwerken in HH-Wilhemsburg – ein.

Scheut Euch nicht, uns mal spontan zu besuchen ;-))))

Bis bald!

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THINK
Tanzinstallation mit Fernanda Ortiz und Ursina Tossi
PREMIERE 28/09/2016  I Galerie ProjetItIraum, Kohlhöfen 15 – Neustadt Hamburg I TICKETS – 12 €/8 €

THINK, WHEN WE TALK OF HORSES THAT YOU SEE THEM* ist ein choreografischer Prozess. An fünf aufeinanderfolgenden Abenden füllen Fernanda Ortiz und Ursina Tossi die Räumlichkeiten der Galerie ProjektItIraum in der Hamburger Neustadt unweit des Gängeviertels mit choreografischen Elementen. Sie zeichnen die Spuren des Tanzes mit ihren Körpern in den Raum. Eine Musikerin transformiert diese in eine Soundcollage. Am Ende bleiben die Bilder: ein visuelles und auditives Archiv von zeitgenössischem Tanz. Tagsüber ist THINK als Installation geöffnet. Der choreografische Prozess geht in Abwesenheit der Künstlerinnen weiter. Besucher werden Teil der sich täglich weiterentwickelnden Choreografie.

*W. Shakespeare: Henry V, Akt 1, Szene 1 – Grafik (c) Erik Tuckow/Sichtagitation

Mehr auf www.think-dance.com

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TREFFEN TOTAL 2016
1. – 24. JULI I K3 Zentrum für Choreografie I Tanzplan Hamburg I freier Eintritt

Mit Treffen Total 2016 entsteht eine für die freie Szene einzigartige kollaborative Ensemblestruktur: 16 Hamburger TänzerInnen, ChoreographInnen und TheatermacherInnen widmen sich vom 01. bis 24. Juli im K3-Zentrum für Choreographie gemeinsam mit 8 internationalen KünstlerInnen kollektiver künstlerischer Praxis und den Präsentationsformen der so entstehenden Arbeit. Das Projekt thematisiert künstlerische Begegnungen vom ersten Moment über die Entwicklung  komplexer gemeinsamer Fragestellungen bis hin zu unterschiedlichen Vorstellungsformaten.

Die Veranstaltungsreihe TOTAL NICHT ANGESAGT und das morgendliche TRAINING TOTAL lädt Gäste von Beginn an ein, als ZuschauerInnen, DialogpartnerInnen oder WorkshopteilnehmerInnen am Treffen teilzunehmen.

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Treffen Total 2016 sind: Jenny Beyer, Verena Brakonier, Carolin Christa, Antoine Effroy, Greta Granderath, Tobias Gronau, Sophia GuttenhöferVictoria HaukeFranziska HenschelJonas LeifertAntje Pfundtner, Ann-Kathrin Quednau, Liz RechAnnika ScharmUrsina TossiAnja Winterhalter, Hannah Wischnewski, Jonas Woltemate und die internationalen Teilnehmer: Sigurour Arent, Giulio D´Anna, Sofia Kakouri, Pavlos Kountouriotis, Nuno Lucas, Rita Natálio, Louise Vind Nielsen, Jinyoung Park | Produktionsleitung: Stückliesel | Technische Leitung: Tobias Gronau | Koch: Benjamin Wiemann

Treffen Total 2016 wird in Koproduktion mit K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg durchgeführt. Gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, die Hamburgische Kulturstiftung und die Rudolf Augstein Stiftung. In Kooperation mit DanceKiosk-Hamburg 2016 – 48 Stunden Nomaden, mit Unterstützung der Probebühne im Gängeviertel und Dank an Sweet&Tender Collaborations.

www.treffentotalblog.wordpress.com
www.facebook.com/treffentotal

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KATHARINA ROLL: 1:2,5
17. & 19. JUNI I LIMITED EDITION I K3 Zentrum für Choreografie I Tanzplan Hamburg

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Im Laufe eines Lebens erfahren wir, wie Menschen zu uns kommen und uns wieder verlassen. In 1:2.5 geht es um die Anteile der verlorenen Anderen und wie diese in ihrem unsichtbaren Sein nicht nur Teil des eigenen Körpers, sondern auch Teil einer Aufführung werden können. Durch das Verweben verschiedener Tanztechniken wie Ballett, Modern, Mime Corporeal und Butoh entsteht ein eigensinniges Patchwork, mit dem Katharina Roll sich durch ihre Erinnerungen bewegt und dabei neue Beziehungen für die Gegenwart kreiert.

Katharina Roll ist Tänzerin, Mime- und Performance-Künstlerin. Nach einer Ausbildung zur Tanzpädagogin an der Lola Rogge Schule Hamburg und einem einjährigen Auslandsstudium an der International School of Corporeal Mime, Theatre de l´Ange Fou London, widmete sie sich zunehmend der Performance-Kunst. Ihr Interesse reicht von zeitgenössischem Tanz über improvisierte Tanzperformances im öffentlichen Raum bis hin zu Solo-Performances mit dem Fokus auf Stimme, Tanz und Mime Corporeal.

Gefördert durch die Kulturbehörde der freien Hansestadt Hamburg und durch die Hamburgische Kulturstiftung.

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Christian Concilio: BEASTS
Performance über Kindersoldaten mit Benedict Grumme, Precious Wiesner, Angela Guerreiro und als Gast Günter Lucks
30. + 31. Okt, 1. 6. + 7. Nov jeweils 19h30 I Bunker Feldstraße Hamburg I TICKETS – 12 Euro/8 Euro

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Eine Produktion von Christian Concilio in Kooperation mit Theater Orange, gefördert von der Kulturbehörde Hamburg, dem Fonds Darstellende Künste, der Rudolf Augstein Stiftung sowie der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und mit freundlicher Unterstützung des Kinderhilfswerks terre des hommes.

Nach ‚Beasts of No Nations‘ von Uzodinma Iweala (Nigeria/USA)